Dresdner Christstollen

Original Dresdner Christstollen® von Eisold

Traditionell gebacken nach bewährtem Familienrezept

Weihnachten ohne Christstollen ist für viele Menschen genauso schwer vorstellbar wie ein Fest ohne Weihnachtsbaum. Mehr als 4 Millionen Stollen verkaufen die Stollenbäcker aus dem Großraum Dresden Jahr für Jahr und zwar in mehr als 80 Länder.

Die Bäckerei Eisold ist einer der bekanntesten und traditionsreichsten Hersteller von Dresdner Christstollen. Da uns von vielen Kunden immer wieder Fragen rund um das Thema Stollen erreichen, haben wir auf dieser Seite alles Wissenswerte rund um das beliebte Weihnachtsgebäck zusammengetragen. Sie erfahren u. a., was unsere Qualitätsstollen auszeichnet, wie wir sie herstellen und wo Sie Stollen kaufen können. Zudem nehmen wir Sie mit auf einen Streifzug durch 700 Jahre Stollengeschichte.

Da jedoch kein Text der Welt das authentische Stollenerlebnisvor Ort ersetzen kann, möchten wir gerade den Nicht-Dresdnern einen Besuch im vorweihnachtlichen Elbflorenz ans Herz legen. So können Sie nicht nur Ihre ganz persönliche Lieblings-Stollensorte aus erster Hand in einer unserer Filialen oder an unserem Stand auf dem weltberühmten Dresdner Striezelmarkt kaufen. Sondern auch das traditionellen Stollenfest besuchen, das jedes Jahr am 2. Advent gefeiert wird. Zu erleben gibt es u. a. den Anschnitt eines Riesenstollens, einen Festumzug und bis zu 100 stolze Stollenbäcker – darunter auch das Team der Bäckerei Eisold.

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Dresdner Christstollen von Eisold: Was das Weihnachtsgebäck so besonders macht

Zur Tradition jedes Dresdner Bäckers oder Konditors gehört ein ganz spezielles Stollenrezept. Zwar gibt es für den Christstollen einige allgemeine Regeln – aber es sind die besonderen Nuancen, die den Unterschied machen. Natürlich verraten wir an dieser Stelle nicht unser geheimes Dresdner Christstollen Rezept. Wie wir unserem Stollen sein unverwechselbares Aroma verleihen, bleibt ein Familiengeheimnis. Ein Grund für die Beliebtheit und Qualität unserer Stollen sind aber in jedem Fall die hochwertigen Zutaten. Beispielsweise kommen bei uns ausschließlich echte Vanille und feine irische Butter zum Einsatz. Zudem verwenden wir weitestgehend australische Sultaninen, weil diese Sorte allen anderen geschmacklich überlegen ist. Bei allen anderen Zutaten bevorzugen wir als nachhaltig denkendes mittelständisches Unternehmen Produkte aus der Region.

Die Stollensaison beginn zumindest für uns Bäcker lange vor Weihnachten. Schon Ende September dreht sich in unserer Backstube fast alles um die beliebte Weihnachts-Backspezialität. Dass wir fast zwei Monate vor der Adventszeit beginnen, hat einen guten Grund: Christstollen müssen nach dem Backen einige Wochen ruhen, damit die Früchte und Gewürze im Stollenlaib ihr Aroma entfalten können. Ab dem ersten Oktober beginnt traditionell der Verkauf des Dresdner Christstollens und schon in der letzten Oktoberwoche kann man im Eisold-Onlineshop und in den Filialen die ersten Mohnstollen kaufen. Wer wirklich guten Stollen will, sollte daher eine wichtige Zutat nie vergessen: Zeit. Jeder Versuch, den „Reifeprozess“ abzukürzen, beeinflusst das Ergebnis genauso negativ wie die Verwendung von minderwertigen Zutaten.

Die Vorbereitungsarbeiten beginnen damit, dass Trockenfrüchte in Spirituosen eingelegt werden. Nur so haben sie die richtige Konsistenz und bieten später das volle Geschmackserlebnis. Danach wird aus Mehl, Milch und Hefe ein schwerer Hefeteig hergestellt. Die sorgfältig abgewogenen Zutaten werden nach und nach zugegeben, vorsichtig vermengt und verknetet. Dabei sind Erfahrung und Geschick gefragt. Die Sultaninen kommen beispielsweise relativ spät dazu, damit sie beim Kneten nicht kaputtgedrückt werden. Wie viele? Das wird überall ein bisschen anders gehandhabt. Aber man raunt geheimnisvoll, es sollen so viele sein, dass sie miteinander flüstern können. Anschließend wird der Teig zu Stollen verschiedener Größe geformt, längs eingeschnitten und bei mittlerer Temperatur gebacken. Im vorletzten Schritt wird er nach dem Abkühlen mit Butter bestrichen. Auch hier ist Fingerspitzengefühl gefragt: Ist der Teig zu fett, werden die Stollen zu flach, ist er zu mager, kann er zu hoch werden. Abschließend wird noch mit Puderzucker dekoriert.

Neben dem Original Dresdner Christstollen® produzieren wir weitere hauseigene Sorten wie Mandelstollen und Mohnstollen. Auch ein Bio-Stollen und eine gemeinsam mit dem Starkoch Johann Lafer entwickelte Rezeptvariante ist seit einigen Jahren erhältlich.

Praxistipp für lange Haltbarkeit:
Damit der Stollen Ihnen lange Freude macht und nicht vertrocknet, lagern sie ihn am besten kühl, dunkel und trocken – z. B. im Original-Karton.

Besiegelte Qualität: An diesen Zeichen erkennen Sie echten Dresdner Christstollen

Unsere Familienbäckerei zählt seit Jahrzehnten zu den ersten Adressen in Sachen Echter Dresdner Christstollen®. Unser Weihnachtsgebäck wird nach alter Tradition und nach einem streng gehüteten Familienrezept hergestellt. Für die exzellente Qualität bürgt das goldene Stollensiegel des Stollenschutzverbandes. Dieser wurde 1991 gegründet, um die Interessen der 130 Dresdner Stollenbäcker und Konditoren zu vertreten und zu schützen.

Das Siegel signalisiert Kunden auf den ersten Blick, dass die entsprechenden Bäcker die strengen Qualitätskriterien des Stollenschutzverbandes erfüllen. Ob sie das tatsächlich tun, wird jedes Jahr sorgfältig nachgeprüft. An 18 Tagen bewertet eine Jury alle eingereichten Sorten nach den festgelegten Kriterien und vergibt Punkte für Kategorien wie Aroma, Beschaffenheit, Geschmack.

Das Siegel erfüllt drei Funktionen:

  • Es wirkt als Echtheitszertifikat, das die Verwechslung mit qualitativ minderwertigen Imitationen ausschließt.
  • Es ist eine Auszeichnung für Qualität und exzellente Handwerkskunst.
  • Es sorgt für ein Maximum an Transparenz: Mittels der auf jedem Siegel aufgedruckten 6-stelligen Kontrollnummer können Kunden nachvollziehen, in welcher Dresdner Backstube ihr Weihnachtsgebäck hergestellt wurde.

Der Markenname Original Dresdner Christstollen® ist geschützt. Er darf nur von Bäckern aus Dresden und der näheren Umgebung verwendet werden. Das Markenrecht bezieht sich auf die geografische Angabe und schließt die Bezeichnungen Dresdner Stollen, Dresdner Christstollen und Dresdner Weihnachtsstollen ein.

Darüber hinaus ist die Dresdener Spezialität durch ein EU-Siegel geschützt – erkennbar an einem blau-gelben Siegel mit dem Schriftzug „Geschützte Geografische Angabe“. Mit ihm werden Erzeugnisse gekennzeichnet, die fest einer bestimmten Region zuzuordnen sind. Damit steht der Dresdner Christstollen in einer Reihe mit anderen unverwechselbaren regionalen Spezialitäten wie der Spreewälder Gurke oder der Lübecker Marzipan. Das heißt konkret: Christstollen, die nicht in Elbflorenz und Umgebung hergestellt wurden, dürfen nicht mit dem geschützten geografischen Namen bezeichnet werden.

Welches hohe Ansehen der Dresdner Stollen bei Kunden in ganz Deutschland genießt, zeigt auch die Würdigung als „Marke des Jahrhunderts“, die dem Dresdner Traditionsgebäck verliehen wurde. Das Standardwerk aus dem Haus Tempus Corporate (Verlagsgruppe Die Zeit) listet den Dresdner Stollen als eine der 200 beliebtesten deutschen Marken – und zwar bereits zum dritten Mal seit 2012. Damit steht die regionale Marke in einer Reihe mit klangvollen Markennamen wie BMW, Meissener Porzellan, Telekom oder Brandt Zwieback, die auch im Buch vertreten sind.

Christstollen aus Dresden: eine fast 700-jährige Erfolgsgeschichte

Der Stollen als Gebäck zu Weihnachten hat eine uralte Tradition. Eine schriftliche Erwähnung des Stollens im Zusammenhang mit einem Weihnachtsgebäck findet sich bereits 1329. Bei der Niederschrift handelt es sich um ein Innungsprivileg, ausgegeben vom Naumburger Bischof Heinrich I. an die Bäckerinnung in der Stadt.

Doch mit dem Christstollen, wie wir ihn kennen, hatte das damalige Gebäck nicht viel mehr gemeinsam als den Namen. Viele der heute wichtigsten Zutaten wie Mandeln, Rosinen und Zucker waren damals ein Luxus, den sich nur wenige gönnen durften. Die Vorgänger der heutigen Stollenbäcker mussten mit Wasser, Mehl, Hefe und Öl auskommen. Doch da die Vorweihnachtszeit anders als heute keine Zeit des Schlemmens, sondern eine Zeit des Fastens war, erfüllte der kalorienarme Vorgänger des heutigen Stollens seine Funktion. Es passt ins Bild, dass die erste Dresdner Erwähnung 1474 auf einer Rechnung des christlichen Bartolomai-Hospitals zu finden dokumentiert ist.

Dass der Stollen nicht ein fades Diätgebäck geblieben ist, verdanken die Sachsen Papst Innozenz VIII. Gegen Zahlung einer hohen Geldsumme, die in die Finanzierung der Bautätigkeit am Freiberger Dom einfloss, erlaubte er mit einem sogenannten Butterbrief den sächsischen Bäckern die Verwendung von Butter. Damit konnte das bis dato verwendete Rübenöl ersetzt werden – und der Stollen wurde bald so saftig und aromatisch, wie wir ihn heute lieben. Eine weitere geschmackliche Verfeinerung gelang, als den Bäckern durch den globalisierten Welthandel plötzlich exotische Gewürze zur Verfügung standen. Sultaninen, Zitronat und Orangeat haben ihren Ursprung im Morgenland – und trugen entscheidend dazu bei, eine abendländische Spezialität wie den Dresdner Christsollen zu verfeinern.

Ein einmaliges Kuriosum war der Zeithainer Riesenstollen von 1730: ein großer brotförmiger Kuchen, der anlässlich einer prachtvollen Truppenschau August des Starken produziert wurde. In der ca. 15 Meter langen, 1,8 Tonnen schweren Riesenstolle für 24.000 Gäste sollen neben Zucker, Rosinen, Mandeln und Gewürze folgende Zutaten verarbeitet worden sein:

  • 18 Scheffel Mehl (1 Scheffel waren hierzulande ca. 109,9 Litermaße)
  • 82 Schock (= 4920) Eier
  • 3 Tonnen Milch
  • 1 Tonne Hefe
  • 1 Tonne Butter.

In Kriegs- und anderen Notzeiten war an dekadente Mengen wie diese kaum zu denken. Doch die traditionell erfindungsreichen Sachsen sorgten mit Mut zum Experiment dafür, dass die Tradition auch dann nicht abriss und kein Weihnachten ohne Stollen gefeiert werden musste. So wurde zum Beispiel die in Kriegszeiten knappe Butter vorübergehend durch Rindertalg oder Gänseschmalz ersetzt. Und als es in der DDR an Stollenzutaten wie Mandeln oder Zitronat mangelte, verwendete man stattdessen Kürbis und ersetzte die Mangelware Rosinen vorübergehend durch zerkleinertes Backobst.

Doch nicht nur der Geschmack ist der Grund für die jahrhundertelange Erfolgsgeschichte des Dresdner Christstollens. Auch seine religiös aufgeladene, symbolische Bedeutung spielt in früheren Jahrhunderten eine wichtige Rolle. Angeblich haben sich die Stollenbäcker des Mittelalters einen in weißen Windeln gewickelten Säugling als Vorbild für ihr Weihnachtsgebäck genommen. Mit weißem Puderzucker verziert, verkörpert der Stollenlaib den neugeborenen Jesus.

Geschichten und Anekdoten rund um den Dresdner Christstollen

Doch das ist bei Weitem nicht die einzige symbolische Bedeutung, die ihm zugeschrieben wird. Wenn es stimmt, dass der Christstollen wie viele andere Bräuche einen heidnischen Ursprung hat, dann zählte er einst zu den „Gebildbroten“: Gebäcken mit einer bestimmten Form, die anlässlich von Festen hergestellt und verzehrt wurden. Einige Forscher gehen davon aus, dass die Form des Stollens in der Vorzeit der Gestalt eines Ebers nachempfunden war und den Wunsch nach Fruchtbarkeit oder Gesundheit zum Ausdruck brachte.

Auch für abergläubische Menschen hat der Stollen eine ganz besondere Bedeutung: Wenn er beim Herausnehmen aus dem Ofen oder beim Transport nach Hause zerbricht, bringt das Unglück. Es hieß, in diesem Fall würde ein Familienmitglied in naher Zukunft sterben. Wir von der Bäckerei Eisold glauben das natürlich nicht – aber wir verpacken unseren Dresdner Christstollen trotzdem sehr sorgsam und aufwendig, damit Ihnen ein Stollenbruch erspart bleibt.

Dass die Leidenschaft für Christstollen einen handfesten Skandal auslösen kann, mussten im Jahr 2008 zwei Mitarbeiter eines Kurierdienstes in Mainz erfahren. Sie stießen beim Sortieren von Sendungen auf ein Paket mit dem leckeren Weihnachtsgebäck, das an die Frankfurter Rundschau adressiert war. Sie konnten nicht widerstehen, öffneten das Paket und verspeisten den Stollen. Damit das nicht auffällt, zweigten sie ein anderes, unscheinbares Paket ab und schickten dieses als „Ersatz“ an die Redaktion. Der Inhalt erwies sich jedoch als hochbrisant: Es handelte es sich um Datenträger mit den Kreditkartendaten von mehr als 100.000 Kunden der Landesbank Berlin.   

Auch eine sehr prominenter Stollenfan soll an dieser Stelle noch erwähnt werden. Präsident Waldimir Putin lernte den Christstollen während seiner Stationierung in Dresden in den 1980er Jahren kennen und lieben. Und die Begeisterung erwies sich als nachhaltig: Für einige Jahre holte sich der Präsident sogar einen Dresdner Bäckermeister nach Moskau, damit dieser vor Ort mit einem russischen Partner die Versorgung der Parlamentskantine mit Christsollen sicherstellt: deklariert als sächsisches Früchtebrot.

Mehr als nur ein Gebäck: Dresdner Christstollen verschenken

Für viele Dresdner können nicht nur sich selbst Christstollen zum Fest. Sie verschenken ihn auch an Freunde und Verwandte in der ganzen Welt. So können auch Familienmitglieder, die fern von zu Hause feiern, ein Stück sächsische Weihnachtstradition erleben. Warum unsere Stollen sich besonders gut als Geschenk eignet? Das hat verschiedene Gründe.

  • Stollen ist im Vergleich zu anderen Lebensmitteln lange haltbar. Er entfaltet selbst dann noch sein besonderes Aroma, wenn er eine Weile in einem Paket unterwegs war. Beim klassischen Marzipanstollen geht man von einer Haltbarkeit von ca. 16 Wochen aus, bei Mandelstollen sind es immerhin noch 6 Wochen.
  • Die Premium-Stollenverpackungen von Eisold sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Statt die Stollen wie andere Hersteller einfach in eine Plastetüte zu schieben, umwickeln wir sie mit einer Banderole und packen sie zusätzlich in repräsentative Kartons, auf denen zudem die oben beschriebenen Schutzsiegel aufgebracht sind. Wer einen solchen Stollen geschenkt bekommt, kann sich der Wertschätzung des Absenders sicher sein.
  • Christstollen kaufen ist über den Eisold Online-Shop bequem und unkompliziert. Zudem ist dank der großen Auswahl an verschiedenen Sorten des traditionellen Weihnachtsgebäcks für jeden Geschmack etwas dabei – auch für Kinder, die oft keine Rosinen mögen sowie die Liebhaber von Spezialitäten wie Schokoladenstollen, Mohn- oder Mandelstollen. Sie wählen einfach die passende Sorte aus und lassen Sie an eine Adresse Ihrer Wahl liefern. So sparen Sie die Zeit für das Einkaufen und Verpacken und der oder die Beschenkte bekommt den Stollen direkt vom Lieblingsbäcker geliefert.

Die perfekte Ergänzung zum Christstollen:
Baumkuchen, Lebkuchen & Co.

In unserem Sortiment an Weihnachtsgebäck nimmt der Original Dresdner Christstollen eine Sonderstellung ein. Aber auch darüber hinaus haben wir viele Spezialitäten für die Feiertage im Angebot. Überregional bekannt und beliebt ist unser mit Rum verfeinerter Baumkuchen. Während der Dresdner Stollen in der Weihnachtszeit nachmittags zum Kaffee serviert wird, ist der Weihnachts-Baumkuchen vielerorts fester Bestandteil des Festessens zu Heiligabend. Was ihn zum perfekten Geschenk macht, ist außerdem seine gute Haltbarkeit: Sie können ihn problemlos per Paket an Freunde und Verwandte schicken.

Mindestens ebenso viele Fans wie unsere Stollen haben unsere Lebkuchenspezialitäten. Die exklusiven Trüffel-Lebkuchen versenden wir in einem attraktiven Karton. Der traditionelle Lebkuchenteig auf Oblate ist mit einer einzigartigen Pralinémasse gefüllt – ein Geschenk, das bei Genussmenschen garantiert gut ankommt. Die Bezeichnung „Trüffel“ bezieht sich dabei auf die optische Ähnlichkeit der Praline-Füllung mit dem marmorierten Fleisch der von Gourmets hochgeschätzten Pilze.

Wenn Sie nur eine kleine Aufmerksamkeit verschenken wollen, bieten sich unsere Honigkuchenwürfel und gefüllten Lebkuchenspitzen an. Damit versüßen Sie sich und anderen die Vorweihnachtszeit, ohne große Summe auszugeben. Ein weiterer Vorteil: Während ein Christstollen, einmal angeschnitten, am besten zügig verzehrt wird, können Sie die Ware im Beutel bequem portionieren und jederzeit wieder verschließen, ohne dass sie an Aroma und Frische verliert. Wenn Sie also im Eisold-Shop das nächste Mal einen Stollen online kaufen, legen Sie einfach noch ein bisschen Weihnachtskonfekt dazu.

Original Dresdner Christstollen

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