Dresdner Christstollen

Original Dresdner Christstollen®

Traditionell gebacken nach bewährtem Familienrezept

Zur Tradition jedes Dresdner Bäckers oder Konditors gehört ein ganz spezielles Stollenrezept. Zwar gibt es für den Christstollen einige allgemeine Regeln – aber es sind die besonderen, feinen Nuancen, die den Unterschied machen. Neben dem Original Dresdner Christstollen® produzieren wir weitere hauseigene Sorten wie unseren Mandelstollen, den aromatischen Mohnstollen oder den Schokoladenstollen.

Mit Sorgfalt und Geschick zum perfekten Stollen

Wie wir unseren Original Dresdner Christstollen® ihre besondere aromatische Note verleihen, verraten wir an dieser Stelle natürlich nicht – aber die einzelnen Produktionsschritte sind kein Geheimnis: Zunächst werden Trockenfrüchte in Spirituosen eingelegt, damit sie die richtige Konsistenz und auch Geschmack bekommen. Dann folgt schon der entscheidende Schritt, in dem die sorgfältig abgewogenen Zutaten nach und nach zugegeben, vorsichtig vermengt und verknetet werden. Dabei sind Erfahrung und Geschick gefragt. Anschließend wird der Teig zu Stollen verschiedener Größe geformt, gebacken und nach dem Abkühlen mit Butter bestrichen sowie abschließend mit Zucker dekoriert.

Besiegelte Qualität

Unsere Familienbäckerei zählt seit vielen Jahrzehnten zu den ersten Adressen in Sachen Echter Dresdner Christstollen®. Unser Weihnachtsgebäck wird nach alter Tradition und nach einem streng gehüteten Familienrezept hergestellt. Für die exzellente Qualität bürgt auch das goldene Stollensiegel des Stollenschutzverbandes. Es wird nur Bäckern verliehen, die strenge Qualitätskriterien erfüllen.

„Marke des Jahrhunderts“ 2012

Der Markenname Original Dresdner Christstollen® ist geschützt. Er darf nur von Bäckern aus Dresden und der näheren Umgebung verwendet werden. Im Jahre 2012 verlieh der „Verlag Deutsche Standards“ dem Dresdner Traditionsgebäck die Auszeichnung „Marke des Jahrhunderts“. Das Markenrecht bezieht sich auf die geographische Angabe und schließt die Bezeichnungen Dresdner Stollen, Dresdner Christstollen und Dresdner Weihnachtsstollen ein.

Geschichtliches

Der Stollen als Gebäck zu Weihnachten hat eine uralte Tradition. Eine schriftliche Erwähnung des Stollens im Zusammenhang mit einem Weihnachtsgebäck, findet sich bereits 1329. Bei der Niederschrift handelt es sich um ein Innungsprivileg, ausgegeben vom Naumburger Bischof Heinrich I. an die Bäckerinnung in der Stadt.

Ein einmaliges Kuriosum war der Zeithainer Riesenstollen von 1730: ein großer brotförmiger Kuchen, der anlässlich einer prachtvollen Truppenschau August des Starken produziert wurde. In der ca. 15 Meter langen Riesenstolle sollen neben Zucker, Rosinen, Mandeln und Gewürze ca. 18 Scheffel Mehl (1 Scheffel waren hierzulande ca. 109,9 Litermaße), 82 Schock (4920) Eier, 3 Tonnen Milch, 1 Tonne Hefe und 1 Tonne Butter verarbeitet worden sein.

Original Dresdner Christstollen

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